Autor: Karl

  • Erlebniswandern auf der Höhe – der SSV ist am Birkenhof dabei

    Erlebniswandern auf der Höhe – der SSV ist am Birkenhof dabei

    Am Sonntag, 13. September 2026, ist es wieder soweit: Neusatz und Rotensol laden zum beliebten „Erlebniswandern auf der Höhe“ ein. Auf einer rund 8 Kilometer langen Rundstrecke warten insgesamt 15 Stationen mit kulinarischen Angeboten, Getränken und verschiedenen Mitmachaktionen auf die Wanderer.

    Auch der Sportschützenverein Bad Herrenalb e.V. ist wieder mit einer eigenen Station dabei. Unser Stand befindet sich am Birkenhof – und dort gibt es nicht nur etwas zu sehen, sondern auch einiges zu erleben und zu genießen.

    Thüringer Rostbratwurst – direkt aus Thüringen

    Nach einigen Kilometern Wanderung darf natürlich eine ordentliche Stärkung nicht fehlen. Bei uns gibt es deshalb echte Thüringer Rostbratwurst mit Senf.

    Und weil wir finden, dass eine Thüringer Bratwurst auch wirklich aus Thüringen kommen sollte, werden unsere Würste extra für das Erlebniswandern direkt aus Thüringen mitgebracht.

    🌭 Thüringer Rostbratwurst mit Senf – 4,50 €

    Dazu gibt es bei uns frisch gezapftes Bier vom Fass für 3,00 € sowie eine Auswahl an weiteren Getränken.

    Ob als kurze Rast zwischendurch, als Mittagspause oder einfach für eine Bratwurst und ein kühles Bier – am Birkenhof lässt es sich gemütlich verweilen.

    Schießen, Blasrohr und Bogenschießen

    Auch für diejenigen, die nach der Wanderung noch etwas Action suchen, ist gesorgt.

    Der SSV bietet an seiner Station verschiedene Möglichkeiten zum Mitmachen und Ausprobieren:

    🎯 Schießkino
    🏹 Bogenschießen
    🎯 Blasrohrschießen
    🍺 Getränke vom Fass und weitere Erfrischungen
    🌭 Thüringer Rostbratwurst

    Damit ist unsere Station nicht nur ein Ort zum Essen und Trinken, sondern auch eine Gelegenheit, einmal selbst verschiedene Schießsportarten auszuprobieren.

    Gerade das macht den besonderen Charakter des Erlebniswanderns aus: Entlang der Strecke gibt es nicht nur schöne Wege und Ausblicke, sondern an den verschiedenen Stationen immer wieder etwas Neues zu entdecken und auszuprobieren. Die Veranstaltung richtet sich an Familien, Wanderer und Ausflügler jeden Alters.

    15 Stationen – ein Tag voller Erlebnisse

    Die Erlebniswanderung verbindet die beiden Höhenorte Neusatz und Rotensol und führt auf einer etwa acht Kilometer langen Rundtour durch die schöne Landschaft rund um die beiden Ortsteile. Insgesamt 15 Stationen werden von örtlichen Vereinen, Organisationen und Einrichtungen betreut.

    Dabei muss man nicht zwangsläufig die komplette Strecke am Stück absolvieren. Wie auch die Veranstaltungsinformationen hervorheben, kann man sich seine persönlichen Stationen heraussuchen, zwischendurch verweilen und den Tag ganz nach den eigenen Interessen gestalten.

    Wer also ohnehin beim Erlebniswandern unterwegs ist, sollte einen Besuch beim SSV am Birkenhof einplanen.

    Wir freuen uns auf euren Besuch!

    Kommt vorbei, macht eine Pause, probiert unsere Thüringer Rostbratwurst, trinkt ein frisch gezapftes Bier und testet beim Schießkino, Blasrohr- oder Bogenschießen eure Treffsicherheit.

    Wir freuen uns auf viele Wanderer, Familien, Freunde und alle, die einfach einen schönen Tag auf der Höhe verbringen möchten!

    📅 Sonntag, 13. September 2026
    🕙 Beginn der Erlebniswanderung: 10:00 Uhr
    📍 Start: Sportgelände Rotensol
    🥾 Rund 8 km · 15 Erlebnisstationen
    🌭 Thüringer Rostbratwurst mit Senf: 4,50 €
    🍺 Bier vom Fass: 3,00 €
    🎯 SSV-Station: Birkenhof

  • Armbrustschießen im Schützenhaus

    Armbrustschießen im Schützenhaus

    Armbrustschießen muss eine großartige Sache sein, dachte ich mir, als ich nach einer neuen Sportart suchte. Ich komme aus Pforzheim, heiße Kay Seifert und habe jahrelang MMA-Sport, Mixt Marshal Arts, eine vollkontakt Kampfsportart betrieben. Nun war es an der Zeit etwas anderes zu betreiben und ich kam zum Schluss, dass es Armbrustschießen sein sollte. 

    So kaufte ich mir eine schöne Armbrust und suchte einen geeigneten Ort, wo ich sie schießen könnte. Nun ist es leider nicht möglich eine Armbrust im freien Feld zu schießen, sondern man muss, wie bei normalen Schusswaffen auch, in einer speziellen und zugelassenen Schießhalle schießen. Also begann ich in und um Pforzheim herum einen Schützenverein mit einem geeigneten Schießstand zu suchen und staunte nicht schlecht, als ich nur Absagen erhielt. Nur ein Verein in Darmstadt wollte mich schießen lassen, der war mir allerdings doch etwas zu weit entfernt. Bei einem erneuten Versuch stieß ich auf die Webseite des Sportschützenvereins Bad Herrenalb e.V. und bekam wieder Hoffnung, denn dort wird auch die Armbrust erwähnt. So rief ich kurzerhand beim Vorstand an und staunte nicht schlecht, als der sagte, kein Problem, komm dienstags oder freitags ab 18:30 vorbei und sieh Dir unseren Verein uns seine Möglichkeiten an. So einfach kann es also auch gehen.
    So war ich am folgenden Dienstag vor Ort und der Vorstand führte mich durch das riesige und einzigartige Schützenhaus und erklärte mir die vielen Schiessdisziplinen, die man jetzt schon schießen kann. Bald so lernte ich, werden es noch mehr werden, sobald die 50 Meter lange Schießhalle auf Großkaliber und dynamisches Schießen ausgebaut ist. Viel fehlt nicht mehr.

    Der erfahrene Armbrustschütze Sebastian Keil unterwies mich kompetent wie ich meine Armbrust zu handhaben und zu schießen habe und half mir, das Gerät einzuschießen. 

    Wie begeistert war ich, als ich auf noch kurze Entfernungen das Ziel treffsicher erreichen konnte. 

    Das Klima unter den Vereinsmitgliedern war superfreundlich und herzlich und so entschloss ich mich schon bei meinem zweiten Besuch um einen Mitgliedsantrag zu fragen, habe ihn gleich ausgefüllt und unterschrieben und bin nun stolzes Mitglied der Sportschützen von Bad Herrenalb. Mittlerweile habe erfahren, dass ich nicht der Einzige bin, der von weither anreist, um beim SSV Bad Herrenalb zu schießen. Viele kommen tatsächlich von Karlsruhe, Gaggenau, Ettlingen, Neuenbürg angereist, um in Bad Herrenalb zu schießen. So kann ich nur jeden ermutigen, der Armbrust, Bogen oder auch Schusswaffen schießen möchte nach dem Sportschützenverein Bad Herrenalb zu schauen. Nicht schlecht überrascht war ich auch von den niedrigen Mitgliedskosten, denn der Jahresbeitrag ist mit 10,00 € im Monat auch noch erheblich günstiger.

    Kommendes Wochenende ist Erlebniswandern auf der Höhe in Bad Herrenalb Neusatz-Rotensol und der SSV ist am Birkenhof mit seinem Schießkino, Blasrohrstand, Bogenschießen, Getränkeausschank und leckeren, original Thüringer Rostbratwurst vor Ort. Kommen Sie doch einfach vorbei.

    Kay Seifert aus Pforzheim übet den Anschlag mit seiner Armbrust in der Schießhalle

    Kay mit seinen neuen Sportskameraden Dr. Manfred Gröbel aus Waldbronn, Sebastian Keil aus Rotensol und Reinhold Bietzker vom SSV Bad Herrenalb postieren sich auf der Bogenbahn

  • Erste-Hilfe-Lehrgang der Firma Kübler-Forst

    Erste-Hilfe-Lehrgang der Firma Kübler-Forst

    Wenn aus der Übung plötzlich Ernst wird

    Ein lauter Schrei, ein Mann, der einen steilen Hang hinunterrollt, und plötzlich ist Schluss mit Theorie: Beim Erste-Hilfe-Lehrgang der Firma Kübler-Forst im Schützenhaus des Sportschützenvereins Bad Herrenalb e. V. wurde eindrucksvoll gezeigt, wie schnell aus einer Übung eine scheinbare Notfallsituation werden kann.

    Am Samstagmorgen um 8:00 Uhr trafen sich die Mitarbeiter der Firma Kübler-Forst zum Berufsgenossenschaftslehrgang „Erste Hilfe“. Ursprünglich hatten Matthias und Thomas Kübler geplant, den Lehrgang direkt im Wald durchzuführen – schließlich ist der Wald ihr täglicher Arbeitsplatz. Die Wetterlage machte ihnen jedoch einen Strich durch die Rechnung. Das Schützenhaus erwies sich als ideale Alternative: Bei Sturm oder Regen bot es Schutz, gleichzeitig stand für die praktischen Übungen das Gelände rund um das Vereinsheim zur Verfügung.

    Durch den Lehrgang führte Jürgen Krieger, staatlich geprüfter Berg- und Skiführer und Erste-Hilfe-Ausbilder der Outdoorschule Süd e. V. aus Freiburg. Er war eigens für den Kurs angereist und begann nicht mit trockener Theorie, sondern mit einer einfachen Frage an die Teilnehmer: Welche Unfälle habt ihr im Wald und bei der Forstarbeit schon selbst erlebt?

    Schnell wurde deutlich, dass die Arbeit im Wald nicht nur körperlich anspruchsvoll, sondern auch mit erheblichen Gefahren verbunden ist. Gerade im Schwarzwald kommt eine weitere Schwierigkeit hinzu: In vielen Tälern ist der Mobilfunkempfang eingeschränkt oder überhaupt nicht vorhanden. Bis ein Notruf abgesetzt und professionelle Hilfe alarmiert werden kann, kann deshalb wertvolle Zeit verstreichen.

    Umso wichtiger ist es, dass Kollegen in einer Notfallsituation wissen, was zu tun ist – und vor allem, was zuerst zu tun ist.

    Realistische Szenarien statt trockener Theorie

    Anhand verschiedener Fallbeispiele erarbeiteten die Teilnehmer, wie sie in einem Notfall Schritt für Schritt vorgehen müssen. Was tun, wenn ein Kollege beim Holzfällen auf ein Wespennest tritt, von zahlreichen Wespen gestochen wird, bei der Flucht den Halt verliert und einen steilen Hang hinunterstürzt?

    Was zunächst wie ein ungewöhnliches Übungsszenario klingt, ist in der Forstwirtschaft durchaus eine realistische Gefahr und in ähnlicher Form bereits mehrfach vorgekommen.

    Danach wurde es praktisch. Im Freien übten die Teilnehmer die Wiederbelebung, das fachgerechte Anlegen von Verbänden zur Versorgung starker Blutungen und die Bergung eines Verletzten. Besonders die Bergung an einem steilen Hang hatte es in sich. Selbst für kräftige Holzfäller ist es keine einfache Aufgabe, einen schweren Verletzten sicher aus unwegsamem Gelände zu transportieren.

    Dann wurde es plötzlich ernst.

    Ein lauter Schrei durchbrach die Übung. Die Teilnehmer sahen, wie ihr Ausbilder Jürgen den steilen Hang hinunter in Richtung des Lagerplatzes der Firma Kübler rollte. Am Kopf eine scheinbar starke Blutung.

    Für einen kurzen Moment herrschte Verblüffung. Dann funktionierte das zuvor Erlernte: Die Teilnehmer eilten zum Verletzten und begannen mit der Versorgung. Doch damit nicht genug – während der Erstversorgung verlor der Verletzte auch noch das Bewusstsein.

    Jetzt mussten die Teilnehmer zeigen, was sie gelernt hatten.

    Jürgen Krieger hatte die Situation täuschend echt vorbereitet. Eine spezielle Blutkapsel sorgte für die realistisch wirkende Kopfverletzung, und auch der Sturz war so inszeniert, dass die Teilnehmer das Gefühl hatten, einen echten Unfall miterlebt zu haben.

    Nach der Erstversorgung wurde schließlich auch ein Notruf bei der Rettungsleitstelle simuliert. Damit war die Übung beendet.

    Alles richtig gemacht

    Nun wurde gemeinsam ausgewertet. Jürgen Krieger ging die einzelnen Rettungsmaßnahmen noch einmal Schritt für Schritt mit den Teilnehmern durch. Sein Fazit fiel erfreulich aus: Alles richtig gemacht!

    Nach dieser durchaus anstrengenden und aufregenden Übung hatten sich die Teilnehmer eine Stärkung redlich verdient. Die Eigentümer und Vereinsmitglieder der Teufelsmühle sorgten kurzerhand für ein leckeres Gulasch und damit für einen gelungenen Abschluss des praktischen Teils.

    Am späten Nachmittag ging ein intensiver und lehrreicher Erste-Hilfe-Lehrgang bei bestem Wetter zu Ende. Die Teilnehmer hatten an diesem Tag nicht nur theoretisches Wissen erworben, sondern vor allem eines gelernt: Im Notfall zählt jede Minute – und es kommt darauf an, dass man weiß, was zu tun ist.

    Bleibt zu hoffen, dass das Erlernte niemals bei einem echten Unfall benötigt wird. Sollte es doch einmal dazu kommen, sind die Mitarbeiter der Firma Kübler-Forst nun bestens vorbereitet.

    Erste Hilfe dort, wo sie gebraucht wird

    Die Outdoorschule Süd e. V. aus Freiburg wurde vor fast 25 Jahren gegründet und steht für eine fachgerechte, solide und anerkannte Ausbildung von Ersthelfern im Outdoorbereich. Sie vermittelt Wissen und Kompetenz in Erster Hilfe, Sicherheit und Rettung in lebensbedrohlichen Situationen – im Wald, am Fels, im Wasser und überall dort, wo Menschen in der Natur unterwegs sind.

    Weitere Informationen: outdoorschule-sued.de

    Zwei Mann bringen einen bewusstlosen Forstwirt am Steilhang in die stabile Seitenlage

    Kursleiter Jürgen Krieger von der Outdoorschule Süd e.V. erklärt die richtige Wiederbelebung anhand von Übungspuppen

  • Waffensachkunde vom 23. bis 25. Oktober

    Waffensachkunde vom 23. bis 25. Oktober

    Der verantwortungsvolle Umgang mit Schusswaffen beginnt lange bevor die erste Patrone geladen wird. Wer eine Waffe besitzen oder im Schießsport dauerhaft aktiv werden möchte, benötigt nicht nur die gesetzlich vorgeschriebene Waffensachkunde, sondern vor allem ein solides Verständnis für Sicherheit, Technik und rechtliche Rahmenbedingungen.

    Aus diesem Grund freut sich der Sportschützenverein Bad Herrenalb, einen staatlich anerkannten Waffensachkundelehrgang der AS Schießausbildung als Gastveranstaltung auf unserer Anlage begrüßen zu dürfen. Der Lehrgang richtet sich an angehende Sportschützen sowie an Personen, die sich intensiv mit dem sicheren und rechtskonformen Umgang mit Waffen auseinandersetzen möchten.

    Mehr als eine formale Voraussetzung

    Viele Interessenten verbinden die Waffensachkunde zunächst mit einer Prüfung und einem Nachweis für die Waffenbehörde. In der Praxis bildet sie jedoch die Grundlage für einen sicheren und verantwortungsvollen Umgang mit Waffen und Munition.

    Neben den gesetzlichen Bestimmungen werden Themen wie Sicherheitsdenken, Risikobewusstsein und die korrekte Handhabung vermittelt. Ziel ist es, Wissen nicht nur auswendig zu lernen, sondern Zusammenhänge zu verstehen und in realen Situationen anwenden zu können.

    Schießsport lebt von Verantwortung

    Der Schießsport genießt in Deutschland eine lange Tradition. Gleichzeitig sind die Anforderungen an Waffenbesitzer hoch. Umso wichtiger ist eine fundierte Ausbildung, die den sicheren Umgang mit Sportwaffen in den Mittelpunkt stellt.

    Eine gute Waffensachkunde schafft die Grundlage für verantwortungsbewusstes Handeln auf dem Schießstand, bei Wettkämpfen und im Alltag. Sie trägt dazu bei, Sicherheitsstandards im Schützenwesen dauerhaft hoch zu halten und das Vertrauen in einen verantwortungsvollen Schießsport zu stärken.

    Bad Herrenalb als Ausbildungsstandort

    Mit seiner Lage im Nordschwarzwald ist Bad Herrenalb für Teilnehmer aus der Region Karlsruhe, Ettlingen, Pforzheim, Calw und dem weiteren Umland gut erreichbar. Die moderne Schützenanlage unseres Vereins bietet dafür einen geeigneten Rahmen und ermöglicht die Verbindung von theoretischer Ausbildung und praktischen Übungen in einer realen Vereinsumgebung.

    Ein Gewinn für die Region

    Veranstaltungen dieser Art bringen nicht nur neue Interessenten mit dem Schießsport in Kontakt, sondern fördern auch den Austausch zwischen Vereinen, Ausbildern und Schützen aus unterschiedlichen Bereichen. Davon profitieren sowohl Einsteiger als auch erfahrene Schützen.

    Der Sportschützenverein Bad Herrenalb freut sich darauf, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf unserer Anlage begrüßen zu dürfen und wünscht allen eine erfolgreiche Ausbildung sowie einen guten Start in ein sicheres und verantwortungsvolles Schützenleben.

  • Klinikbesuch im Schützenhaus

    Klinikbesuch im Schützenhaus

    Am Donnerstag, den 30. Juli kamen nun schon zum vierten Mal die jugendlichen Patienten der Uniklinik Heidelberg nach Bad Herrenalb ins Schützenhaus. Jedes Jahr wird von einem Förderverein ein Ausflug, der meist nur in der Klinik lebenden Patienten nach Bad Herrenalb zur Aschenhütte organisiert und finanziert. Die Kinder und Jugendlichen haben chronische Nieren- und teilweise auch leberleiden und warten auf Spenderorgane, meistens viele Jahre lang.

    Es war ein freudiges Wiedersehen mit alten Bekannten und die Begeisterung war beiderseits groß. Denn die Mitglieder des Schützenvereins sind mit großem Engagement dabei, diesen Menschen einen wunderschönen Abend zu bereiten. Auch unser Bürgermeister Klaus Hoffmann ließ es sich nehmen, die Gäste persönlich zu begrüßen und mit ihnen das Gespräch zu suchen.

    Nach der herzlichen Begrüßung durch unseren Vorstand Reinhold Bietzker gab es eine Einweisung in die Schießstandordnung und eine Sicherheitsunterweisung. Anschließend verteilten sich alle in unserem Schützenhaus an die verschiedenen Stationen, wobei die meisten zunächst mit dem Luftgewehr schossen. Dabei fiel uns gleich der kleine Oskar auf, der mit viel Elan schnell seine Schüsse herausfeuerte und dann eilig von einer Disziplin zur nächsten rannte und trotz der Eile immer gute Ergebnisse erzielte. Langsam verstanden wir seine Eile. Er hatte seinen eigenen Fahrer bei sich und musste gleich im Anschluss nach Heidelberg in die Klinik fahren, wo er am nächsten Morgen operiert werden sollte. Oakar hatte darauf bestanden, vor der Rückfahrt zur Klinik noch am Schießen teilzunehmen und wir waren glücklich, ihm diesen Wunsch erfüllen zu können. Wir drücken Oskar die Daumen für eine erfolgreiche Operation.

    Auch das Blasrohrschießen stellte sich als anspruchsvoller heraus, als die meisten dachten. Aber nach ein paar Versuchen trafen die kleinen Pfeile ihre Ziele doch immer präziser.

    Spannend wurde es beim Bogenschießen. Die Schießlehrer legten zunächst bei den Kindern und Jugendlichen den Armschutz an und zeigten dann, wie man die Pfeile einlegt und mit den Fingern hält. Dann wurde der Bogen gespannt und schon sauste der Pfeil seinem Ziel entgegen. Stolz präsentierte sich mancher Schütze neben seiner Erfolgsschiebe für ein Erinnerungsfoto.

    Eindeutig am besten war aber das Schießen mit dem Kleinkaliber auf die Zielscheiben oder gar die Fallscheiben. Bei den elektronischen Zielscheiben ist höchste Konzentration und innere Ruhe erforderlich. Das Ziel ist 50 Meter entfernt und gute Schüsse treffen ein Zweieurostück. Erstaunlich gute Ergebnisse wurden auch hier erzielt. Auf Konzentration und Schnelligkeit kam es bei den Fallscheiben an. Mit einem halbautomatischen Gewehr wurden untertassengroße Scheiben, wie wir sie vom Biathlon her kennen, auf 50 Meter beschossen. Ein junger Mann brauchte nur wenige Sekunden, alle fünf Scheiben abzuschießen und war hellauf begeistert. Er wartet auf eine Spenderniere und ist über die Jahre sehr hoch in der Warteliste gerückt. Bald würde er eine neue Niere und damit ein neues Leben bekommen. Nun wird er bald 18 Jahre alt und zählt dann als Erwachsener und beginnt in der Warteliste wieder ganz unten als Neuzugang. Unglaublich, aber wahr. Wenn wir mehr Spender hätten, si wie in den anderen Ländern, wo jeder automatisch Spender ist, würde niemand so lange warten müssen.

    Unser Team erfuhr noch von vielen Schicksalen, die uns sehr berührten. So vermissten wir zwei Jungen, die letztes Jahr auch dabei waren und mussten erfahren, dass sie erst kürzlich verstorben sind. Sie waren schon angemeldet für die Reise nach Bad Herrenalb und auch für das Schießen bei uns.
    Unsere Helfer waren sehr bewegt und um so glücklicher, den jungen Patienten einen unvergesslichen Abend mit reichhaltigem Programm komplett spenden zu können.

    Wir verabschiedeten uns herzlichst voneinander und wollen uns im kommenden Jahr alle wieder sehen.

    Der Schützenverein Bad Herrenalb wünscht allen Kindern und Jugendlichen noch einen guten Aufenthalt in Bad Herrenalb, ein schnell verfügbares und passendes Spenderorgan und gut Besserung.

  • Neue Zielscheiben für die Bogenschützen

    Neue Zielscheiben für die Bogenschützen

    Große Freude bei der Bogenabteilung des Sportschützenvereines Bad Herrenalb. Nach langem Warten konnten wir uns diese Woche über die Lieferung von 5 neuen Zielscheiben der Marke Eleven Target erfreuen. Die Ziele sind groß und aus Ethafoam mit Spezialkern gefertigt und hatten zwei Monate Lieferzeit und der Preis hat sich gelohnt. Sie sind nicht nur bezogenauf die Ziele besser, sondern jetzt auch wetterfest und brauchen nicht den Regen oder die Sonne zu fürchten. Dazu sind sie sehr pfeilschonend und somit perfekt für unsere Bogensportanlage geeignet. Nun können wir mit unseren modernen Zielscheiben auf der Bogenbahn den Anforderung von immer mehr Schützen auf die Scheiben gerecht werden ist aber auch ein Abschied von den klassischen und runden Strohzielscheiben, die nun entsorgt werden. 

    Unsere Schützen der Bogengruppe haben schnell die neuen Ziele auf den Bogenplatz transportiert, was auf Grund des hohen Gewichtes der einzelnen Zielscheiben und des zu überwindenden Hangs nicht leicht war und etwas Einfallsreichtum bedurfte. Kurzerhand wurde mit einem Quad und einem improvisierten Anhänger daran die Ziele einzeln auf ihren Bestimmungsort auf der 50 Meter langen Bogenbahn gebracht und auf improvisierten Ständer befestigt. Schließlich wollten die Schützen gleich die großartigen Zielscheiben testen.

    Demnächst steht der Eigenbau von wetterfesten und mobilen Zielständern an, mit denen die Ziele auf dem Bogenplatz, entsprechend der gewünschten Schießentfernung, verstellt werden können.

    Wer es nicht nur anschauen , sondern auch mitmachen möchte, ein Gefühl für die neuen Zielscheiben bekommen will, der kann sehr gerne zu unserer Bogenschießgruppe spontan dazu kommen. Die Bogenschießgruppe trainiert immer montags in der Zeit von 17:00 Uhr bis 18:30 Uhr im Schützenhaus von Bad Herrenalb. Derzeit sind schießen mit Langbögen und Blankbögen sowie Jagdrecurve- und Olympic Recurvebögen möglich. Ein breites Spektrum also und für jeden ist etwas dabei.

    Wir freuen uns über eure Anmeldungen unter per E-Mail:  [email protected] und auch, wenn ihr einfach und spontan zum Training vorbeischaut.

    Vorabinfromation des Schützenfereines: 

    Am ersten Augustwochenende lädt Bad Herrenalb wieder zum beliebten Klosterfest ein und selbstverständlich ist der Sportschützenverein auch dieses Mal wieder mit seinem Schießkino und dem Wein- und Getränkestand dabei.

  • Rückblick auf Königsschießen

    Rückblick auf Königsschießen

    Am vergangenen Dienstagabend, 12.Mai 2026, fand beim SSV das traditionelle Königsschießen statt. Trotz des Termins unter der Woche herrschte reger Betrieb im Schützenhaus. Alle Teilnehmer nahmen sowohl am Adler-Königsschießen als auch am Ehrenscheibenschießen teil.

    Das Königsschießen gehört seit vielen Jahren fest zum Vereinsleben und erfreut sich großer Beliebtheit. Mit einer Teilnahmegebühr von 13,50 Euro konnten die Teilnehmer an beiden Wettbewerben teilnehmen.

    Beim Adler-Königsschießen wird ein Adler aus dünnem Holz auf einer Schießscheibe befestigt. Der Königsadler trägt traditionell Krone, Zepter und Reichsapfel. Die einzelnen abzuschießenden Teile sind mit weißen Markierungen gekennzeichnet. Ziel ist es, diese nach und nach herunterzuschießen. Durch die Visierung ist allerdings nur schwer genau zu erkennen, wo bereits Treffer gesetzt wurden. Deshalb wird den Zuschauern ein Standbild auf einen Monitor übertragen, sodass alle den Wettkampf mitverfolgen können.

    Geschossen wird der Reihe nach entsprechend der Anmeldung. Jeder Teilnehmer hat jeweils einen Schuss. Fällt dabei ein Teil des Adlers ab, gilt der betreffende Schütze als Sieger des jeweiligen Abschnitts. Gerade dadurch bleibt der Wettkampf bis zuletzt spannend, da oft erst nach zahlreichen Treffern entschieden wird, wann ein Teil tatsächlich fällt. König wird derjenige, bei dem der Korpus der Adler-Scheibe fällt. Der Adler ist mit einer Schraube befestigt. Dieser Abschnitt gilt als der schwierigste und langwierigste.

    Auch das Schießen um die Ehrenscheibe sorgte für sportlichen Ehrgeiz. Jeder Teilnehmer erhielt zunächst fünf Probeschüsse und anschließend fünf Wertungsschüsse. Für die Platzierung zählte schließlich der beste einzelne Treffer.

    Die Ehrenscheibe sicherte sich in diesem Jahr Manuela Knopf-Schneider.

    Die Adler-Teile wurden geschossen von:

    – Krone: Marco Lauinger

    – Zepter: Richard Lisch

    – Reichsapfel: Patryk Sklarek

    – linker Flügel: Frank Petring

    – rechter Flügel: Sebastian Keil

    Den entscheidenden Königsschuss setzte schließlich Marco Lauinger, der damit neuer Schützenkönig wurde.

    Die benötigten Luftgewehre wurden vom Verein zur Verfügung gestellt. Engagierte Betreuer standen an den jeweiligen Schießständen bereit und unterstützten auch ungeübte Teilnehmer oder „Erstlinge“ mit Einweisungen und Tipps. Dadurch entstand eine offene und freundliche Atmosphäre, in der neue Besucher schnell eingebunden wurden.

    Neben dem sportlichen Wettbewerb kam auch die Geselligkeit nicht zu kurz. Um die Wartezeiten zwischen den einzelnen Schüssen angenehm zu überbrücken, gab es vom Verein bereitgestellten Leberkäse sowie zahlreiche von Mitgliedern mitgebrachte und gespendete Salate. Diese fanden großen Anklang bei den Anwesenden – besonders der Kartoffelsalat wurde vielfach gelobt.

    So wurde das diesjährige Königsschießen erneut zu einem gelungenen Vereinsabend, der Tradition, sportlichen Ehrgeiz und Gemeinschaft auf schöne Weise miteinander verband.

    Wir danken allen ehrenamtlichen Helfern herzlich für die Organisation und Durchführung dieses sehr schönen und kurzweiligen Abends in gemeinsamer Runde.

  • Osterschießen 2026

    Osterschießen 2026

    Liebe Freunde des Sportschützenvereins Bad Herrenalb e.V.,
    es ist wieder soweit! Ostern steht vor der Tür!

    Auch in diesem Jahr laden wir euch herzlich zu unserem Osterschießen in unser Schützenhaus ein.

    Der Familienspaß für Groß und Klein!

    Wir starten am Ostermontag, 06.04.2026 ab 11:00 Uhr

    In unseren Sparten:

    • Blasrohr
    • Pfeil- und Bogen
    • Luftgewehr &
    • Kleinkaliber

    ist für jeden was dabei!

    Beweist eure Schießkünste, sammelt Coupons und tauscht diese anschließend gegen Ostereier ein.

    Für unsere Kleinen hat der Osterhase Ü-Eier mitgebracht.

    Übrigens! Jeder tritt als Einzelschütze an und sammelt seine eigene Coupons!

    Eine Anmeldung als Team ist somit nicht erforderlich!
    Wir freuen uns, euch mit euren Familien begrüßen zu dürfen.
    Für das leibliche Wohl ist selbstverständlich bestens gesorgt.

    *** N E U: *** Kuchenverkauf ***

    Kuchen & Torten auch zum Mitnehmen ***

  • Jahreshauptversammlung 2026

    Jahreshauptversammlung 2026

    Starke Gemeinschaft und gute Zukunftsperspektiven

    Am Freitag, den 27. Februar 2026, begann um 19:00 Uhr die diesjährige Jahreshauptversammlung des Sportschützenvereins Bad Herrenalb. Insgesamt 47 Teilnehmer nahmen an der Versammlung teil – ein neuer Teilnehmerrekord. Besonders erfreulich war die Teilnahme von Bürgermeister Klaus Hoffmann sowie zweier Gemeinderäte der Stadt Bad Herrenalb.

    Der Verein zählt aktuell 213 Mitglieder und konnte im vergangenen Kalenderjahr einen Zuwachs von fünf neuen Mitgliedern verzeichnen. Besonders positiv: Bereits bis zum Zeitpunkt der Versammlung konnten vier weitere Neumitglieder begrüßt werden, zudem nahmen zwei Gäste Mitgliedsanträge mit – ein starkes Zeichen für die Attraktivität und Zukunftsfähigkeit des Vereins.

    Ein eindrucksvoller Rückblick mit zahlreichen Bildern zeigte die vielfältigen Aktivitäten im Schützenhaus sowie die zahlreichen außerhäusigen Veranstaltungen und Wettkämpfe des vergangenen Jahres. Das Engagement und die Gemeinschaft innerhalb des Vereins wurden dabei deutlich sichtbar.

    Im Rahmen der Versammlung wurden zudem langjährige Mitglieder für ihre Treue geehrt:

    • 10 Jahre: Sascha Hasenhündl
    • 20 Jahre: Denis Köhler
    • 25 Jahre: Familie Bietzker (Reinhold, James, Jacqueline und Corinna)
    • 30 Jahre: Harry Wolf

    Ein besonderes Highlight waren zwei großzügige Spenden für den Sportbetrieb: Ehrenmitglied Harry Wolf stiftete gemeinsam mit seiner Firma Sauer Sportswear ein Sportluftgewehr mit Aluminium-Schaft. Dr. Manfred Gröbel spendete einen halbautomatischen Kleinkaliber für das Fallscheibenschießen. Diese wertvolle Unterstützung stärkt nachhaltig die sportlichen Möglichkeiten des Vereins.

    Im weiteren Verlauf der Versammlung wurden die Ergebnisse des Geschäftsjahres 2025 vorgestellt. Trotz umfangreicher Investitionen im Zuge der laufenden Baumaßnahmen konnte der Verein eine solide und ausgeglichene Haushaltsführung mit einem sehr guten Ergebnis vorweisen. Dieses verantwortungsbewusste Wirtschaften wurde von den Anwesenden ausdrücklich gewürdigt.

    Ein zentraler Schwerpunkt bleibt weiterhin der fortschreitende Ausbau der neuen Sportstätte. Für das Jahr 2026 ist die Fertigstellung der Schießhalle vorgesehen. Darüber hinaus soll der Ausbau für die Großkalibernutzung abgeschlossen sowie die offizielle Abnahme erfolgen. Die bisherigen Rückmeldungen sind durchweg positiv. Sowohl der begleitende Schießstandssachverständige als auch Bürgermeister Hoffmann lobten das außergewöhnliche ehrenamtliche Engagement der Mitglieder. Besonders hervorgehoben wurden die zahlreichen freiwilligen Arbeitsstunden, die maßgeblich zum Gelingen dieses Gemeinschaftsprojektes beitragen.

    Ein besonderer Impuls für die zukünftige Entwicklung des Vereins ging von Ehrenmitglied Harry Wolf, Geschäftsführer von Sauer Sportswear die Schießkleidung herstellt, aus. Er setzt sich engagiert für die Gründung einer Damen-Sportmannschaft ein. Diese soll als wichtiges Sprungbrett für die Zukunft dienen und die Weiterentwicklung des Schießsports als festen Bestandteil der Sportgemeinschaft stärken. Mit diesem zukunftsweisenden Schritt wird insbesondere die Nachwuchs- und Frauenförderung im Verein gezielt ausgebaut.

    Große Anerkennung fand auch das soziale Engagement des Vereins – nicht nur innerhalb der Stadt, sondern auch darüber hinaus. Mit viel Einsatz, Zeitaufwand und Freude unterstützt der Verein regelmäßig soziale Projekte und übernimmt damit Verantwortung für die Gemeinschaft.

    Im Anschluss an die Berichte erfolgte die Entlastung des Vorstandes. Die turnusmäßigen Neuwahlen konnten im Block durchgeführt werden und erfolgten einstimmig ohne Gegenstimmen. Somit ist der „alte“ Vorstand nahezu vollständig auch der neue Vorstand – ein deutliches Zeichen für Vertrauen, Geschlossenheit und Kontinuität im Verein.

    Aus beruflichen Gründen ausgeschieden sind Sebastian Voss, Sarah Hasenhündle und Fabian Riemer. Der Verein bedankt sich herzlich für ihren engagierten Einsatz und die geleistete Arbeit in den vergangenen Jahren.

    Als Kassenprüfer waren Sascha Hasenhündle und Nadja Strobach tätig. Sie bestätigten eine ordnungsgemäße und einwandfreie Kassenführung von Kassier Sandra Petring.

    In angenehmer Atmosphäre bei Essen und Getränken nutzten die Mitglieder die Gelegenheit zum persönlichen Austausch und zur Information über die vielfältigen Aktivitäten des Vereins. Die Mitgliederversammlung zeigte einmal mehr den starken Zusammenhalt und die positive Entwicklung des Sportschützenvereins Bad Herrenalb.

    Probieren Sie mal das sehr beruhigende Schießen und seine Faszination aus.
    Trainingszeiten im Schützenhaus, Dobeltal 36, sind immer dienstags und freitags ab 18:30. Eine vorherige Anmeldung für Gastschützen und Interessierte ist nicht notwendig.

    Harry Wolf, Geschäftsführer der Schießausrüstungsfirma Sauer Sportswear empfängt die Urkunde für 30-jährige Mitgliedschaft vom Vorstand Reinhold Bietzker

    Bürgermeister Klaus Hoffmann, neben Vorstand Reinhold Bietzker, führt die Entlastung des Vorstandschaft durch

  • Jahreshauptversammlung 2026

    Jahreshauptversammlung 2026

    Der Sportschützenverein Bad Herrenalb e.V. möchte seine Mitglieder und Interessierte zur Jahreshauptversammlung 2026, am 27.2.26 um 19:00 ins Schützenhaus in 76332 Bad Herrenalb, Dobeltal 36 einladen.

    Tagesordnungspunkte:

    • TOP 1: Begrüßung und Totenehrung
    • TOP 2: Berichte der Vorstandschaft
    • TOP 3: Berichte der Kassenprüfer
    • TOP 4: Aussprache zu den Berichten
    • TOP 5: Entlastung der Vorstandschaft
    • TOP 6: Ehrungen
    • TOP 7: Wahlen / Bestätigungen
    • TOP 8: Anträge / Verschiedenes


    Anträge zur Tagesordnung bitten wir bis spätestens Montag, 23.02.26 bei unserem ersten Vorstand Reinhold Bietzker, Dobeltal 36, 76332 Bad Herrenalb oder per Mail unter vorstand@schuetzen-
    badherrenalb.de einzureichen.